23.01.2015

Portrait Binder

Elisabeth Binder

Geboren 1971 in Wien. Studium der Medizin an der Universität Wien; PhD Studium in Neurowissenschaften an der Emory University, Atlanta, GA, USA. Seit 2004 Assistant Professor in den Depts. of Psychiatry and Behavioral Sciences and Human Genetics, Emory University School of Medicine. Seit 2007 Arbeitsgruppenleiterin am Max-Planck-Institut für Psychiatrie. Seit 1. August 2013 Direktorin und Wissenschaftliches Mitglied am Max-Planck-Institut für Psychiatrie.

Elisabeth Binders Interesse gilt dem Verständnis der molekularen und funktionellen Grundlagen psychiatrisch- genetischer Assoziationen bei Stimmungs- und Angststörungen sowie diesbezüglicher Gen-Umwelt-

Max-Planck-Institut für Psychiatrie
Translationale Forschung i. d. Psychiatrie
Kraepelinstraße 2-10
80804 München
Fon: 089-30622-586
Mail: Mail an Binder

Interaktionen. Zu diesem Zweck nutzt sie aktuelle humangenetische Methoden. sowie neuroendokrine Messungen und hat kürzlich epigenetische Forschung in ihrer Arbeitsgruppe etabliert. Elisabeth Binder hat als Autorin oder Co-Autorin mehr als 70 Publikationen im Bereich der Neuropsychopharmakologie, Neuroendokrinologie und psychiatrischen Genetik als Buchbeiträge oder in Fachjournalen veröffentlicht. Ihre Beträge erschienen in renommierten Fachzeitschriften wie Nature Genetics, Nature, Neuron, Molecular Psychiatry, und dem Journal of the American Medical Association sowie den Archives of General Psychiatry. Ihre Arbeiten wurden durch mehr als 10 Auszeichnungen honoriert, darunter 2010 die Verleihung des Theodore Reich Young Investigator Awards der Internationalen Gesellschaft für Psychiatrische Genetik. Elisabeth Binder ist Mitglied verschiedener Fachgesellschaften, darunter die Society for Biological Psychiatry, sowie assoziiertes Mitglied des American College of Neuropsychopharmacology. Sie ist überdies externes Beiratsmitglied des vom US-Verteidigungsministerium finanzierten Post Traumatic Stress Disorder and Traumatic Brain Injury Clinical Consortium

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